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Buddhismus und die Welt der Pflanzen

Vortrag des japanischen Mediziners Dr. Shûshô IKEDA, Abt des Chôfuku-ji in Toyama

Ausgehend vom urbuddhistischen Dogma der Vergänglichkeit allen Seins untersucht der mit zahlreichen Illustrationen angereicherte und allgemeinverständlich formulierte Vortrag Aspekte der Nutzung und Interpretation von Blumen, Pflanzen und Bäumen im weiteren Rahmen des kulturellen und religiösen Lebens Japans. Dem Buddhisten ist die allbelebte Natur nicht nur Vorbild und Spiegelbild; sie dient ihm auch zur Sinngebung seines Lebens, verlangt aber eine gewissen Sicht der Dinge jenseits augenfälliger Realität.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Siebold-Gesellschaft wird gebeten.