Skip to main content

Ein Cello Festival

Das Bürgerbräu-Gelände wird zur Bühne für Würzburger Student(innen) der Celloklassen von Janos Törok und weiteren Cello-Lehrern der Musikhochschule.

Welche(r) Cellist(in) träumt nicht davon: Man stellt einen Stuhl in die Wiese und spielt Haydn, den wunderbaren Dvorak oder die Bach Suiten, Vivaldi-Sonaten oder frei erfundene Kantilenen. Die „schönen Stellen“ aus der 5. Sinfonie von Schubert, Reger und Brahms. Das Bürgerbräu-Gelände wird zur Bühne für Würzburger Student(innen) der Celloklassen von Janos Törok und weiteren Cello-Lehrern der Musikhochschule.

Im Mittelpunkt der verschiedenen Standorte auf dem ganzen Areal steht die Galerie Dolata, denn hier steht das Klavier für die Begleitung bestimmter Stücke. Stadtrat Uwe Dolata hat die Schirmherrschaft des Festivals übernommen.

Kommen werden Cellisten aus Regensburg, die der bekannte Geigen- und Cellobauer Thomas Goldfuss versorgt, zu dessen Kunden auch Florian Meierott gehört. Spielen darf jeder, nicht nur Klassik, sondern auch Modernes und Selbsterfundenes. Man kennt den berühmten Satz von Pablo Casals „ich bin mit dem Cello auf dem Kreuzzug für den Weltfrieden“. In den 50er Jahren hat Casals das Cello Festival in Prades in den Pyrenäen gegründet. Die Pyrenäen sind weit weg. Wir gründen ein Cello Festival – bis jetzt einzigartig – in Würzburg.

Eintritt frei.