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Ex Machina

film + gespräch „total normal“ mit Prof. Dr. Carolin Wienrich, Institut für Mensch-Computer-Medien, Uni Würzburg, Prof. Dr. Marc Erich Latoschick, Lehrstuhl für Human-Computer-Interaction, Uni Würzburg

Caleb ist 24 und ein erfolgreicher Web- Programmierer. Als er einen firmeninternen Wettbewerb gewinnt, darf er eine Woche in den Bergen im Privathaus des abgeschieden lebenden Firmenchefs Nathan verbringen. Was als Urlaub gedacht war, entpuppt sich allerdings als Calebs Teilnahme an einem Experiment: Er soll mit einer schönen Roboterfrau zusammenarbeiten – der ersten wirklichen künstlichen Intelligenz. Doch nach und nach beginnen unerwuüschte Gefühle in dem jungen Mann zu wachsen und es wird immer unklarer, wo die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine liegen, wenn es um Gefühle, Bewusstsein und Sexualität geht.

 

„Ex Machina gelingt, was wenigen Filmen gelingt: Er wirkt weiter, auch wenn man das Kino schon lange verlassen hat. Er verpackt höchst philosophische Fragen über die Natur des Menschen mit Hochspannung.“
BR

 

Regie: Alex Garland
Darsteller: Domhnall Gleeson, Oscar Isaac, Alicia Vikander
USA/GB 2014 // 108 Minuten
FSK ab 12 J.