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Re-Opening KellerZ87

Doppelkonzert mit der Bluesband Mucho Mojo und dem Duo Rock´n´ØL mit den Würzburger Musikern Nilz Hübenbecker und Thomas Gawlas

Auch der KellerZ87 hat unter den Corona-Maßnahmen gelitten. Umso größer ist die Freude, dass nun Live-Konzerte wieder erlaubt sind. Am Freitag 4. Juni öffnet der KellerZ87 nach langer Pause wieder seine Kellertür. „Mit einem Doppelkonzert holen wir die Kultur zurück auf unsere Kulturbühne“, freut sich Vorstand Uwe Dolata. Im Freibereich vor dem Keller präsentiert die Würzburger Bluesband Mucho Mojo ab 19:30 Uhr zum Warm up „das Weltkulturerbe Blues“.  Ab 20:45 Uhr gibt es dann auf der Innenbühne das Duo Rock´n´ØL. Mit den beiden bekannten Würzburger Musikern Nilz Hübenbecker und Thomas Gawlas. „Unter dem Motto Synergie & Energie wollen wir bei unserem ersten KellerZ87-Auftritt selbigen in einen Hexenkessel verwandeln", erklärt Hübenbecker: "Wir bitten dazu Freundinnen und Freunde schwungvoller Melodien und Rhythmen um geschätzte Anwesenheit!"
Der Eintritt beträgt 15 Euro und geht an das Duo Rock´n´ØL, die lange auf Gagen verzichten mussten.
 
Karten nur über Email-Vorbestellung unter: fb@kellerz87.de
 
Die Tickets sind limitiert und das Konzert findet unter geprüften Hygienemaßnahmen statt.
 
Fotohinweis Rock´n´Öl: Hübenbecker
Fotohinweis Mucho Mojo: A. Weißenberger
 
 
 
Infos zu den Bands.
Nilz Hübenbecker & Thomas Gawlas sind ROCK'N'ØL: "Synergie und Energie" Rock’n‘ Roll ist kein personalintensives Thema. Oft reichen schon drei oder vier versierte Musiker, um jenen energetischen Sound anklingen zu lassen, der euphorisiert und elektrisiert. Die noch junge Würzburger Band ROCK'N'ØL geht weiter - besser ausgedrückt: Sie reduziert Rock’n‘ Roll auf das Wesentliche, auf die Essenz. Nicht Trio, Quartett, Quintett oder gar noch mehr. ROCK'N'ØL ist ein Duo und beschreibt zugleich die synergetische Verbindung zweier großartiger Musiker, die ihre jahrzehntelangen musikalischen Erfahrungen, Kompetenzen und Vorlieben gemeinsam multiplizieren. Nilz Hübenbecker ist der Mann am Miniklavier, er schreit, er singt, er setzt die Beats und Bierbestellungen ab. Thomas Gawlas lässt seinen Fuzz-Bass aufheulen und abheben und dabei wie ein Horde wilder Büffel klingen. Das Repertoire kennt keine Grenzen und Tabus; es deckt 50 Jahre Rock’n‘ Roll ab. Nur zwei Vollblutmusiker der kombinierten Nilz-Thomas-Kategorie können es wagen und es sich auch leisten, Songs von Led Zeppelin, Deep Purple, Sex Pistols und anderen Größen in Minimalbesetzung gleichermaßen energiegeladen und mitreißend, dicht und kompakt und vor allem sehr intensiv zu präsentieren. Es werden an dem Abend zudem ein paar auserlesene Eigenkompositionen zu hören sein, die sich optimal mit den Huldigungen ihrer (Anti-)Helden mischen. Die bisherigen wenigen und handverlesenen Auftritte - an Orten wie in der Heidingsfelder Eckkneipe Premium oder auf Würzburger Landesgartenschau - sorgten generationsübergreifend für einhellige Begeisterung und den Wunsch nach mehr. Das Zweier-Projekt soll und darf nicht auf einen isolierten Zuhörerkreis beschränkt bleiben.
 
 
Mucho Mojo
The early days of electric blues
 
Die Band aus fünf Würzburger Musikern kümmert sich um die Zeit, als der Blues die Stromgitarre bekam! Uralte Songs von bekannten Gitarrenhelden, Musik aus dem Bluesdelta, Stories aus der Heimat von Voodoo & Co. und dazu eine Harp, die das Ohr rauchen lässt – das ist Mucho Mojo, benannt nach dem legendären Talisman aus dem Land am Mississippi.