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Das Leben ist nichts für Feiglinge

In Zusammenarbeit mit der Palliativ-Akademie des Juliusspitals, der Akademie Domschule und der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Würzburg der Bayerischen Krebsgesellschaft e. V.
Nach dem Film besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Gespräch. Moderiert wird die Veranstaltung von Mechthild Ritter, Diplom-Pädagogin, Krankenhausseelsorgerin auf der Station „Regenbogen“ (Kinderonkologie) des Universitätsklinikums Würzburg

Nach dem überraschenden Tod seiner Frau ist Markus Färber aus dem Tritt geraten. Mühsam versucht er, für sich und seine Familie wieder Ordnung zu schaffen. Doch das Leben ist zwischen der Erziehung seiner rebellischen 15-jährigen Tochter Kim und der Krebserkrankung seiner Mutter alles andere als einfach …
Der deutsche Spielfi lm von André Erkau aus dem Jahr 2012 ist eine gelungene Tragikomödie, die Ernsthaftes mit farbenfrohen Figuren und teils satirischem Witz verbindet. Diese Gratwanderung gelingt, weil der Film seine Figuren und ihren Schmerz jederzeit ernst nimmt. Aus ernsten Themen gelingt ein beschwingtes und optimistisches Kino mit Witz und Tiefgang.

„Ungemein berührend und gefühlvoll, ohne auch nur im Mindesten kitschig oder sentimental zu sein.“
BR

 

Regie: André Erkau
Darsteller: Wotan Wilke Möhring, Helen Woigk, Christine Schorn
D 2012
98 Minuten
FSK ab 12 J.