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Die Spaziergängerin von Sanssoucis

Die Freunde des Central zeigen: DER BESONDERE FILM mit einer Einführung von Marion Gut

La passante du Sans-Souci
Während eines Interviews erschießt Max Baumstein, der angesehene Präsident einer humanitären Hilfsorganisation, den Botschafter von Paraguay. Während der Gerichtsverhandlung wird in Rückblendung von dem jüdischen Jungen Max Baumstein erzählt, wie er zu seiner Gehbehinderung kam und zur Pflege bei dem Ehepaar Wiener unterkommt. Schließlich wanderte er mit Elsa Wiener nach Paris aus, während Michel Wiener noch im Deutschen Reich verweilt, um angeblich seinen Verlag zu verkaufen, jedoch dann verhaftet und zu fünf Jahren Haft in einem Konzentrationslager verurteilt wird. Elsa Wiener verdingt sich einstweilen als Sängerin und Animierdame in einem Pariser Cabaret ...

„Die Spaziergängerin von Sans-Souci ist damit das letzte Dokument des viel zitierten ‚gebrochenen Herzens‘, an dem Schneider aus Sicht vieler Fans kurz nach der Premiere starb. Vor allem aber ist der Film ein Dokument ihrer schauspielerischen Einzigartigkeit. […] Sie war eine der großen Künstlerinnen unter den Schauspielerinnen, allein das macht auch Die Spaziergängerin von Sans-Souci zum Kunstwerk.“
Der Spiegel

 

Regie: Jacques Rouffio
Darsteller: Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem
BRD/F 1982 // 110 Minuten // FSK o. A..